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Eine gewisse Freundlichkeit mischt sich zu ihrer formalen Herkunft und verleiht der DIN Neue Roman so ihre subtile und dennoch elegante Ausstrahlung. Sie leitet sich vom serifenlosen Klassiker DIN 1451 ab, ist aber mehr als nur ein einfaches Serifen-Gegenstück. Um in den Konstruktionsprinzipien der DIN ein größeres Potenzial zu erforschen, spielt sie mit Widersprüchen. Als Serifenversion lässt sie den industriellen Ursprung hinter sich und bereichert den technischen Eindruck mit einer menschlichen Note. Das bewährte Konzept der Vorlage interpretiert sie anders als erwartet. Der lineare Strich der ursprünglichen Serifenlosen verlangt eigentlich nach einer Serifenbetonten, jedoch ist ihr Strichkontrast entschieden höher. Dem würde eigentlich ein statischer Strich wie bei einer Klassizistischen Antiqua entsprechen, stattdessen setzt sie auf den dynamischen Strich einer Barock-Antiqua. Damit widersetzt sich die DIN Neue Roman geschickt typografischen Konventionen, behält aber dennoch ihre Lesbarkeit.

Die DIN Neue Roman wurde 2015 im Rahmen der Masterarbeit von Philip Lammert an der HAW Hamburg mit großem Dank an Prof. Jovica Veljovic entworfen. Die erste kommerzielle Veröffentlichung der Schriftfamilie erfolgte Anfang 2018.

Schnitte

Strichstärken

Schriftzeichen

Eigenschaften

Designer

Jahr

Strichstärken

Strichzuwachs-Achse

Konstruktions-Prinzipien

Kontrasttyp

Kursive

Ziffern

Formatvarianten

Ligaturen

Zusätzliche Ziffern

Kapitälchen

Versalformen

Währungssymbole

Brüche

Symbole

Hochgestellte Ziffern

Mathematische Symbole

Ordinalzeichen

Symbole

Tiefgestellte Ziffern

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